Mit Galaxy Tab 7.0 Plus N zum erhofften Verkaufsstart in Deutschland
Noch immer darf Samsung in Deutschland zwei seiner Tablets aufgrund des Patentstreits mit Apple nicht verkaufen. Aber der koreanische Hersteller hat ein wenig am Design gebastelt und präsentiert sich auf der CES mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N, das gute Chancen hat, auch auf dem deutschen Markt zugelassen zu werden.
Eine Sache des Geschmacksmusters
Die Sache mit dem Geschmacksmusters war eigentlich auch der Grund, weshalb es zwischen Apple und Samsung zu einem Patentstreit kam. Das kalifornische Unternehmen behauptete, dass sich das Design der zwei Samsung Tablets zu nah an das Design des iPad lehnte. Das Gericht gab Apple recht und legte Samsung ein Verkaufsverbot in Deutschland auf.
Erhoffte Aufhebung des Verkaufsverbot durch verändertes Design
Deutliche Änderungen am Galaxy Tab 7.0 Plus N sind am Rand des Gehäuses zu sehen, der nun mit einem silbernen Rand versehen ist. Außerdem besitzt das veränderte Tablet von Samsung einen LC Display und nicht wie das Tab 7.0 einen AMOLED Bildschirm. Aber weiterhin wird auf Android gesetzt und es gibt zudem zwei Kameras – einmal auf der Rückseite und einmal auf der Front zur Videotelefonie. Für Mitte Februar hat Samsung den Verkaufsstart des veränderten Tab angekündigt. Kostenfaktor für das Galaxy Tab 7.0 Plus N soll bei 599,00 Euro ohne Vertrag liegen.
Das neue Apple iPad im Tablet-Test - der erste Eindruck. 







(0 von 1 Lesern fanden diesen Artikel hilfreich.)

Trackbacks